Heute nun also Namibia ! Irgendwie hat sich dieses Land bisher nicht so gut bei uns auf unserer Weltreise eingeführt.
Unsere Einfahrt in den Hafen von Kapstadt findet leider noch im Dunkeln statt.
Heute kommen wir nach 4 Seetagen in Südafrika an. Die Einreiseformalitäten klingen etwas komplizierter als in manch anderen Ländern.
Wir liegen vor Madagaskar …. und schon wieder schwirrt ein Lied durch mein Hirn ….
Der heutige Tag passiert auch ein bisschen in Erinnerung an Gustav aus meinem Englisch – Profilkurs in der Einführungsphase, der ein Referat über sein Lieblingsurlaubsziel die Seychellen gehalten hat. Dieses Reiseziel war vor über 40 Jahren sehr exotisch und ich war so begeistert von diesem Ziel und den dazugehörigen Bildern, dass ich schon immer mal auf diese Insel(n) wollte, aber nie zu hoffen gewagt habe, dass es wirklich eines Tages wahr werden könnte!
Heute erleben wir also den ursprünglich geplanten Tag auf den Malediven. Es soll in ein Resort zum Schnorcheln gehen.
Nach nur 6 Seetagen kommen wir einen Tag früher als geplant in Male an. Nachdem der Kapitän vorgestern verkündet hatte, dass es wegen der ruhigen See und ordentlicher Motoleistung seines „Little Pretty Ships“ nur sechs statt sieben Seetage werden, überlegen wir, was wir mit dem geschenkten Tag anfangen könnten.
Wir starten unseren Tag im Hotel in Perth mit einem leckeren Frühstück. Packen und Auschecken können wir später, da wir für das Zimmer einen Late Check Out um 15 Uhr gebucht haben. So können wir uns bei der Hitze – immer noch 37 Grad – ggf. nochmal kurz frisch machen.
Heute wollen wir ins Outback – also die australische Wüste – zu den Pinnacles. Das wird wieder eine lange Fahrerei ab Perth. Ca. 250 km pro Strecke!
Heute steht nach dem Tendern an die Pier des Hafens von Busselton noch eine Weinprobe auf dem Plan – und das bei 34 Grad in der Mittagshitze – Puh!! Hoffentlich kann ich nacher noch einigermaßen sicher in das Tenderboot zurück zum Schiff einsteigen!
Heute halten wir in einem kleinen australischen Städtchen mit dem unsäglichen Namen Albany. An sich ist der Name okay, aber wann immer ich „Albany“ denke / schreibe / sage, fällt mir dieses blöde Lied von Roger Withaker ein und das geistert nun schon seit mehreren Tagen durch mein Hirn …..
Beim Aufstehen in Port Adelaide sieht der Wolkenhimmel ja noch recht attraktiv aus,
Wir legen heute Morgen um 07:00 Uhr in Melbourne an. Wir werden von der Stadt aber wohl nicht mehr als die Skyline sehen,
Nach dem gestrigen Vorfall kommen wir nun heute mit 6stündiger Verspätung in Eden an.
Detlef ist schon um 4:45 Uhr wach und genießt auf der gemütlichen Fensterbank den Blick auf den Hafen und beobachtet die Einfahrt der Ovation of the Seas bis zum Pier – ein 6000 Passagiere-Riese, für den tendern wahrscheinlich auch zu umständlich geworden wäre, insbesondere, da das Schiff Sydney um 17 Uhr schon wieder verlassen will.
Heute Morgen habe ich beim Frühstück die allerbeste Aussicht auf die Skyline von Sydney.
Wir haben uns so gut wie möglich vorbereitet: alle Dokumente sind ausgefüllt, die Taschen aus- und aufgeräumt, wir haben uns für längeres Anstehen präpariert und dann geht’s um 12:15 Uhr tatsächlich los. Wir reisen in Australien ein!
Bereits beim Aufwachen durchfahren wir ein Fjord-ähnliches Gebiet und der Ausblick strahlt in den allerschönsten Farben.
Der allerletzte Ausflugsbus startet heute um 10:45 Uhr und das ist meiner und mittlerweile scheint sogar die Sonne.
Das wird unser letzter Halt in Neuseeland : Dunedin – ein Städtchen, von dem ich seeeehr lange nicht wusste, wie man es korrekt ausspricht.